Referenz / Vorgehen

Natürlich kann ich gut verstehen, dass Sie sich ein möglichst genaues Bild über mich und vor allem meine Arbeit machen wollen. Referenzen in Form von wie auch immer gearteten Erfolgsgeschichten, sind dafür natürlich ein gängiges und probates Mittel. Leider, würde gerade diese Veröffentlichung gegen mich und meine Arbeit sprechen. Denn meine Klienten, aus den unterschiedlichsten Bereichen, mit den unterschiedlichsten Anforderungen, erwarten absolute Vertraulichkeit. Ich bin mir sicher, dass Sie ebenfalls nach einer Zusammenarbeit keine Details über Ihre persönlichen Themen, welche wir gemeinsam bearbeitet haben auf meiner Internetseite lesen wollen. Aus diesem Grund freue ich mich, wenn Sie meinen Erhalt dieser Vertraulichkeit, als einen weiteren Kompetenzbaustein meines professionellen Handelns betrachten und danke Ihnen für Ihr Verständnis.

Einen guten Berater, Coach, Manager und Trainer erkennen Sie an seinem Werkzeugkasten und wie er damit sein Handwerk beherrscht. Wie er sich professionalisiert hat, welche praktischen Erfahrungen in Form von beruflichen Stationen er gemeistert hat und zuletzt dadurch welche Aus-/Weiterbildungen er besucht hat, um sich stetig weiter zu entwickeln.  Zudem ist es natürlich, dass Sie Ihre Wahl auch oft über die Sympathie und Kompetenz treffen, welche ein Mensch für Sie persönlich ausstrahlt.
 

Einen sehr guten Berater, Coach, Manager und Trainer erkennen Sie außer über sein Handwerkszeug, jedoch meiner Meinung nach nur über seine persönliche Lebensgeschichte und seine Weiterentwicklung. Welche eigenen Hürden des Lebens hat er gemeistert? Wie reflektiert ist er im Leben unterwegs? In welcher Form arbeitet er an seinen "blinden Flecken"? Dies sind für mich drei maßgebliche Eigenschaften, die eben nicht selbstverständlich sind und über eine reine Wissensvermehrung weit hinausgehen. Was nützt Ihnen ein Unterstützer in Fach-/Lebensfragen, der seine eigenen Lebensthemen nicht im Griff hat bzw. nicht offensiv damit umgeht diese zu lösen? Genau aus diesen Gründen ist das für mich die Meisterdisziplin, sowohl fachlich als auch emotional.

 

In den Weiteren Ausführungen, werde ich Ihnen mein grundsätzliches Vorgehensmodell beschreiben, damit Sie für sich einen Eindruck gewinnen, ob Sie in einen Austausch über eine Zusammenarbeit mit mir gehen wollen.


Das ist das Vorgehen...

Am Anfang...

..steht natürlich der erste persönliche Kontakt, welcher sowohl am Telefon, als auch tatsächlich in einem persönlichen Termin stattfinden kann. Im Rahmen dieses Ersttermins, geht es vor allem um das gegenseitige kennenlernen und den Austausch über die Themen, welche bei Ihnen in der Organisation oder bei Ihnen beruflich, privat zu bearbeiten sind. Manche Themen, lassen sich nicht immer von den betroffenen Bereichen klar trennen, d.h. berufliches strahlt in das private aus oder ist damit verbunden und umgekehrt. Wir werden dort klare Grenzen definieren, über welche wir dann wieder diskutieren, wenn wir an diesen ankommen. Denn es kann durchaus essentiell zur Zielerreichung sein, eine vorher definierte Grenze zu überschreiten, jedoch muss dies natürlich zwingend vorher besprochen und gemeinsam beschlossen werden. Zudem besprechen wir den zeitlichen, inhaltlichen Rahmen,  in welchem sich meine Unterstützung bewegen soll und kann, zudem das kaufmännische Budget das dafür vorzusehen ist. Sollte kein Auftrag zustandekommen, ist dieses erste Gespräch separat kostenpflichtig, da daraus in der Regel schon ein Nutzen für Sie entsteht. Bei zustandekommen eines Projektauftrages, sind die Kosten teil des ganzen Projektes.


Der Prozess...

...ist eine variable und individuelle Angelegenheit, welcher sich ausschließlich an Ihrer vorhandenen IST-Situation ausrichtet. Denn es nutzt grundsätzlich niemanden, wenn einfach nur eine universale Schablone übergestülpt wird, welche dann letztendlich nicht zu Ihren individuellen Erfordernissen passt und damit Ihre Ziele nicht erreichbar macht. Zudem richtet sich der Prozess, ebenfalls an den vorhandenen Vorgaben und Vereinbarungen aus, welche vorher im Eingangsgespräch gemeinsam beschlossen wurden. Grundsätzlich handelt es sich um einen agilen Prozess, welcher flexibel und dynamisch aktuelle Entwicklungen im Verlauf aufgreift, integriert und damit eine aktualisierte Zielerreichung, idealerweise passgenau, möglich macht. Zentraler Faktor des gemeinsamen Prozesses, ist die Kommunikation im Rahmen der definierten Schnittstellen und Kommunikationsmittel, die zu Beginn gemeinsam vereinbart wurden. Dies kann variieren und durchaus ebenfalls einer dynamisierung unterliegen. Grundsätzlich ist mein Anspruch innerhalb des gesamten Prozesses, fortwährende Handlungssicherheit für die Prozessbeteiligten sicherzustellen.


Die Ziele...

...werden gemeinsam am Anfang definiert. Die Definition der Ziele ist schon teil des Projektes, sind jedoch auch als Meilenstein zu betrachten. Das bedeutet, wird bei der Zieldefinition von einer oder beiden Seiten festgestellt, dass die Zielerreichung in dieser persönlichen Konstellation nicht möglich ist, dann endet die Zusammenarbeit und eine Berechnung findet nur über den geleisteten Aufwand statt. Die Zieldfinition erfolgt nach dem bewährten SMART--Ö--Prinzip. Die Ziele können und müssen ggf. im Verlauf des Projektes weiter verfeinert werden. Ein grundsätzliche Veränderung der Ziele, wäre dann ein weiterer Meilenstein, welcher dann eine erneute Überprüfung der weiteren Zusammenarbeit zur Folge hat. Ebenso ist das erreichen einzelner Ziele, bei bestehen von mehreren Zielen, die zu Anfang des Projektes definiert wurden, jeweils ein Meilenstein, von dem dann in die Zukunft fokussiert wird und ein Abgleich erfolgt, ob eine weitere Zusammenarbeit zielführend und produktiv ist. Dieses Vorgehen ist sehr wichtig, da es gerade in individuellen organisatorischen und psychologischen Themen keine fest zementierte Erfolgsprognose geben kann, sondern in der Regel eine natürliche Dynamik  und Entwicklung zugrundeliegt.


Die Nachschau...

...ist als Nachbetreuung, nach Erreichung der Ziele zu verstehen. Denn ein weiterer zentraler Bestandteil meines Vorgehens und der Zusammenarbeit, ist die Sicherstellung der Nachhaltigkeit meines Handelns. Veränderung ist viel schwerer, als es sich die meisten Menschen und Organisationen im Normalfall eingestehen wollen. Der Reflex von Organisationen und Menschen in alte Verhaltens- / Handlungsmuster zurück zu fallen ist groß. Das ist in keinem Fall verwerflich, dennoch kann es dazu führen, dass alles erarbeitete sehr rasch wieder verloren geht und in einigen Fällen sogar neue Unsicherheiten bzw. Hürden entstehen. Im schlechtesten Fall wäre dann der Status schlechter, als ganz am Anfang des Projektes. Damit eine solche Entwicklung minimiert werden kann, ist eine Nachsorgezeit von mindestens 1 - 2 Jahren notwendig. In dieser Zeit finden dazu gemeinsame Termine in Abständen von 2 bis 3 Monaten statt, dieses Intervall kann natürlich in gemeinsamer Abstimmung angepasst werden. Allerdings sind 4 Termine pro Jahr als minimum vorgesehen. Die gemeinsamen Termine umfassen dann ca. 5 Stunden bis zu einem Arbeitstag aktivem Austausch über die vergangene Zeit, die Erfahrungen, Erkenntnisse, Veränderungen usw. und eine Vorschau bis zum nächsten Termin. Die Termine werden von mir nach Aufwand individuell abgerechnet. Ohne diese Nachschau ist eine Zusammenarbeit mit mir nicht möglich, weil dies essentielle Voraussetzung für die Nachhaltigkeit unserer Zusammenarbeit und damit eine wichtige Säule für den Erfolg ist.


Der Erfolg...

...wird sehr oft in Zahlen, Daten, Fakten festgestellt. Zum Beispiel durch die Erreichung von besonderen Zielen oder anderen formulierten Messgrößen. Dies ist bei meiner Arbeit mit Ihnen nicht anders, jedoch tragen Sie den maßgeblichen Teil zum Erfolg bei, nämlich die Umsetzung. Ich unterstütze, gebe die entscheidenden Anregungen, erarbeite mit Ihnen gemeinsam unter zu Hilfe nahme meiner Tools und meiner Erfahrung, die Basis für den Erfolg in dem Bereich/den Bereichen den/die wir zu Beginn gemeinsam festgelegt haben. Damit es ein "echter" nachhaltiger Erfolg wird, ist es jedoch notwendig, die Veränderungen dauerhaft und nachhaltig zu implementieren und immer wieder aktiv Hürden zu überwinden, eventuell den Weg zu korrigieren und weitere Ziele zu erarbeiten. Dies wird nie enden, außer es treten grundsätzliche Veränderungen innerhalb der Organisation oder in Bezug auf die Menschen ein, die diesen Weg angefangen haben. Im Prinzip, ist es also kein einmaliger Erfolg, welchen ich mit Ihnen gemeinsam anstrebe, sondern eine dauerhafte Erfolgsgeschichte, die sich bis weit in die Zukunft auswirken und fortschreiben kann. Wenn die Veränderung Sie persönlich betrifft, dann nehmen Sie diese im Idealfall in Ihre neue Zukunft als neue Fähigkeit(en) mit. Immer natürlich abhängig von den handelnden Personen, die eventuell dazu beitragen müssen, damit die Erfolgsgeschichte fortgeführt werden kann.